Initiiert und getragen von habs – queer basel kümmert sich eine eigene Gruppe um die Organisation des Filmfestivals:
Die Unterrepräsentation von Queers in Filmen ist eine Realität. Sie bedürfen einer sichtbaren Plattform, um die Akzeptanz der Diversität zu fordern und zu fördern. Denn Sichtbarkeit schafft Reflexion und Reflektion schenkt uns Bewusstsein, Bewusstsein führt zu Bewegung und Bewegung ist Veränderung.
Wir möchten queere Geschichten aus aller Welt auf die Leinwand bringen. Dabei soll Raum für Reflektion und Diskussion entstehen, um produktive Auseinandersetzungen zu führen. Unsere Filme sind provokant, feministisch, experimentell, politisch, kinki, sexpositiv, widersprüchlich, punkig, revolutionär, experimentell, trashig, pornografisch, schwul, hetero, trans*, polyamorös, monogam, sexpositiv und vieles mehr.
Falls Ihr mehr über uns wissen wollt, sprecht uns am Festival an. Wir freuen uns auf Euch.
Um ein entsprechendes Angebot in Basel dauerhaft aufrecht erhalten zu können, sind wir für Verstärkung dankbar! Wenn Ihr also Lust habt, mitzumachen, meldet Euch mit einem kurzen Motivationsschreiben bei uns.